DER WEG ZU EINER EINZIGARTIGEN SOFTWARE IN DER ENERGIEWIRTSCHAFT.

Im Jahre 1992 wurde die B.I.K. Anlagentechnik mit den Kerntätigkeiten Planung und Dokumentation gegründet. Im gleichen Jahr erschien das DVGW Arbeitsblatt 491 als Überarbeitung der Ausgabe aus dem Jahre 1974. Die Darstellung der Anlage als aktuelles R&I Fließbild vor Ort in der Station war eine der Änderungen, die in das Arbeitsblatt mit aufgenommen wurden.

Diese Forderung im technischen Arbeitsblatt beeinflusste die weitere Entwicklung der BIK Anlagentechnik entscheidend. Zunächst wurden die R&I Fließbilder mit Hilfe der damals modernen CAD-Technik erstellt. Dies war in einem Zeitalter, in dem noch die „Zeichenbretter“ in den Konstruktionsbüros anzutreffen waren, eine technische Revolution.

Doch auch diese „technische Revolution“ waren letztlich nur leblose Zeichnungen, die mit moderner Technik ausschließlich von Spezialisten erstellt wurden.

UNSERE IDEE WAR EINE ANDERE!

1993

…haben die ersten Entwicklungen für das System „APV Design & Dokument“ begonnen, das erstmals 1994 dem Markt vorgestellt wurde. Mit diesem System ließen sich bereits Fließschematas auf einfache Art erstellen und direkt mit Sachdaten verbinden. Die ersten Kunden im Jahre 1995 konnten somit Ihre Anlagen als Fließbild auf dem Monitor darstellen und alle Sachdaten zu den Anlagen und den einzelnen Bauteilen abrufen. Eine wahre Sensation für alle, die bis dato mit Papierzeichnungen arbeiten mussten.

1996

…wurde das System um die Funktionalität „Instandhaltung“ erweitert. Wiederum war es ein Arbeitsblatt des DVGW (G495), das hierzu den entscheidenden Impuls lieferte.

2000

Mittlerweile sind die elektronischen Arbeitsmittel zum Standard geworden und die moderne Informationstechnologie ist weit fortgeschritten. Das System APV musste durch ein neues leistungsfähigeres Softwaresystem ersetzt werden. In der Kooperation der Firmen BiK Anlagentechnik und ESCS wird das Softwaresystem K3-V Energiewirtschaft entwickelt.

2004

Mit der Firma ZEBES AG wird ein weiterer Partner für die weitere Entwicklung des Softwaresystems K3-V Energiewirtschaft gewonnen. Die Kooperationspartner entschließen sich für die gemeinsame Entwicklung des Release 3.0.

2005

Entwicklung der Fachschale WASSER.

2006

Die Bestandskunden werden nach und nach auf das neue Release umgestellt. Neue Kunden im In- und Ausland werden gewonnen. Auf der internationalen Fachmesse Gas (IFG) in Berlin wird K3V Energiewirtschaft dem internationalen Fachpublikum präsentiert.

2007

Entwicklung der Fachschale STROM und des Moduls „Ersatzteilmanagement“.

2008

Entwicklung zum Workforcemanagement-System. Modulentwicklung „Störmanagement“ und „Ressourcenmanagement“.

2009

Entwicklung der Fachschalen NETZE und WÄRME.

2010

Entwicklung der Module „Adhoc-Bereitstellung von Aufträgen“ „Zeiterfassung“ und „Projekte / Baumaßnahmen“.

2011

Entwicklung der Fachschale Straßenbeleuchtung und des Moduls „BNetzA-Reporting und Auswertungen“. Eröffnung des Schulungs- und Servicecenter in Leipzig. Eröffnung des Vertrieb und Schulungscenter Mittelrhein in Urbar bei Koblenz.